CRM UND DIGITALER VERTRIEB
CRM- und Vertriebsberatung in Oldenburg.
Ein gutes Gespräch ist geführt, ein Angebot versendet – und der nächste Schritt bleibt offen. Wenn Kundeninformationen über Postfächer, Notizen und Tabellen verteilt sind, wird die Nachverfolgung aufwendig. Wir helfen Ihnen, Vertriebsabläufe und Kundeninformationen zusammenzuführen. Harpstedt Unternehmensberatung begleitet KMU von Oldenburg bis Bremen bei der Strukturierung ihres Vertriebs sowie der Auswahl und Einführung eines passenden CRM-Systems.
Zielkunden und Kontaktwege klären
Zu Beginn betrachten wir, welche Unternehmen und Ansprechpartner Sie erreichen wollen und welche Anliegen diese mitbringen. Gemeinsam schärfen wir die Kriterien für passende Anfragen und die vorgesehenen Kontaktwege. Dabei beziehen wir Ihr Angebot, verfügbare Kapazitäten und vorhandene Kundeninformationen ein. Die Systemauswahl baut anschließend auf einem verständlichen Vertriebsablauf auf.
Vom ersten Kontakt zum nächsten Schritt
Wir gliedern den Weg einer Anfrage in nachvollziehbare Phasen. Für jede Phase legen wir fest, welche Informationen vorliegen müssen und welche Handlung folgt. Dazu gehören Zuständigkeiten, Wiedervorlagen und die Übergabe eines gewonnenen Auftrags. Ebenso wichtig ist der Umgang mit vertagten oder abgeschlossenen Anfragen. Eine gepflegte Übersicht zeigt, welche Vorgänge tatsächlich Aufmerksamkeit benötigen.
- Passende Anfragen und Kontakte einheitlich erfassen
- Gespräche und vereinbarte nächste Schritte festhalten
- Angebote mit Zuständigkeit und Wiedervorlage verbinden
- Entscheidungen und Abschlussgründe nachvollziehbar dokumentieren
- Gewonnene Aufträge mit vollständigen Angaben weitergeben
Ein CRM auswählen und sauber einführen
Wir übersetzen Ihren Ablauf in Anforderungen an das Kundenmanagement. Dabei prüfen wir Bedienbarkeit, benötigte Funktionen, Schnittstellen und laufende Kosten. Vorhandene Daten werden auf ihre Verwendbarkeit geprüft: doppelte Kontakte, uneinheitliche Bezeichnungen und veraltete Angaben brauchen eine klare Behandlung. Wir planen die vereinbarte Übernahme und richten Felder, Ansichten und Berechtigungen am tatsächlichen Informationsbedarf aus. Die CRM-Einführungscheckliste zeigt anhand fiktiver Daten, wie Sie Feldzuordnung, Dubletten und die Abnahme eines Testimports vorbereiten.
Kennzahlen mit einer klaren Bedeutung nutzen
Eine Zahl hilft bei Entscheidungen, wenn bekannt ist, was sie abbildet. Gemeinsam definieren wir passende Vertriebskennzahlen und die benötigte Datengrundlage. Mögliche Fragen sind: Wie lange bleiben Angebote offen? An welcher Stelle enden Anfragen? Welche nächsten Schritte sind überfällig? Prognosen werden aus gepflegten Informationen und nachvollziehbaren Annahmen entwickelt. In regelmäßigen Besprechungen wird daraus eine Grundlage für konkrete Entscheidungen.
Nutzung und Pflege im Team verankern
Das CRM wird Teil der täglichen Arbeit, wenn sein Nutzen für die Beteiligten verständlich ist. Wir führen die vereinbarten Abläufe anhand typischer Aufgaben ein und dokumentieren zentrale Regeln. Wer legt Kontakte an, wer aktualisiert den Angebotsstatus und wer prüft offene Vorgänge? Diese Fragen werden gemeinsam geklärt. Zum Projekt gehört eine abgestimmte Übergabe, damit die Pflege im Betrieb verantwortlich fortgeführt werden kann.
Betriebspraxis: Informationen bis zum Dokument weiterführen
Mit Jonas Dokumente entstand für die eigene betriebliche Arbeit ein Werkzeug für wiederkehrende Geschäftsdokumente. Datenverwaltung, Vorlagen und Versionsübersicht machen sichtbar, wie wichtig eindeutige Angaben und prüfbare Dokumentstände sind. Das ist auch an der Schnittstelle zwischen CRM, Angebot und Auftrag relevant. Das Werkzeug ist kein eigenständiges CRM. Zum Praxisbeispiel Geschäftsdokumente.
Vertrieb mit der operativen Arbeit verbinden
Ein gewonnener Auftrag braucht eine vollständige Übergabe. Die Prozessoptimierung verbindet Vertrieb und Ausführung. In der Digitalisierungsberatung prüfen wir die beteiligten Systeme. Wiederkehrende Erfassungs- und Vorbereitungsaufgaben betrachten wir im Bereich KI und Automatisierung.
Ihr Einstieg: einen Ablauf gemeinsam eingrenzen
Für das erste Gespräch genügt ein konkretes Beispiel aus Ihrem Betrieb: der Auslöser, die beteiligten Personen, die verwendeten Systeme und die Stelle, an der Arbeit stockt. Wir klären Ziel, benötigte Informationen und einen abgrenzbaren nächsten Schritt. Vor der Beauftragung werden Leistungsumfang, Zuständigkeiten und Vergütung vereinbart. Vorhaben in Oldenburg oder der Region bis Bremen besprechen.
VORHABEN BESPRECHEN
Was möchten Sie verändern?
Schildern Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Gemeinsam klären wir den nächsten Schritt.
Quendelstraße 51 E
26127 Oldenburg
HÄUFIGE FRAGEN
Gut zu wissen.
Können Sie mit unserem vorhandenen CRM arbeiten?
Ja, das bestehende System kann Ausgangspunkt der Beratung sein. Wir prüfen, ob die benötigten Abläufe darin abgebildet werden können und welche Anpassungen sinnvoll sind. Ein Systemwechsel ergibt sich aus den Anforderungen und wird gesondert entschieden.
Ist ein CRM für wenige Personen im Vertrieb sinnvoll?
Das hängt von der Zahl und Komplexität Ihrer Kundenbeziehungen ab. Relevant wird ein gemeinsames System beispielsweise dann, wenn Kontakte übergeben werden, Angebote nachverfolgt werden müssen oder Informationen bisher bei einzelnen Personen liegen. Der Pflegeaufwand muss zum Nutzen passen.
Garantiert ein neues CRM mehr Umsatz?
Nein. Ein CRM kann Informationen, Nachverfolgung und Zusammenarbeit unterstützen. Der Vertriebserfolg hängt unter anderem von Angebot, Nachfrage und der tatsächlichen Nutzung der Abläufe ab. Wir vereinbaren deshalb konkrete Arbeitsziele und prüfen die dazu passenden Kennzahlen.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Welcher Ablauf soll
leichter werden?
Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben. Gemeinsam klären wir, wo ein sinnvoller erster Schritt liegt.